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     Aale -  SPEZIAL


H E L L E  N Ä C H T E
In hellen Nächten beißen große Aale eher im freien Wasser                                           

  • Es ist wohl jedem bekannt, daß Aale versteckt am Boden leben und dort auch ihre Nahrung zu sich nehmen. Jeder Aalangler weiß, daß die Fische am besten nachts beißen. Vor allem in Neumondnächten werden die meisten Aale erbeutet. In Vollmondnächten geht die Zahl der Bisse deutlich zurück.

  • Mit diesen Erfahrungen, die schon ganze Anglergenerationen gemacht haben, geben sich die meisten zufrieden. Und wenn man nach einer Aalnacht als Schneider oder nur mit ein paar Schnürsenkeln nach Hause kommt, war entweder das Wetter oder der Köder schuld, oder die Aale haben einfach nicht gebissen.

  • Auch ich hatte solche Schneidertage und fing an zu experimentieren. Neben Versuchen mit verschiedenen Ködern, bei denen Tauwurm und Köderfisch immer noch am besten abschnitten, testete ich auch verschiedene Angeltiefen. Dabei machte ich eine verblüffende Entdeckung.

Machen sie einmal einen Versuch mit Krebsen. Sie werden verwundert feststellen wie gerne der Aal das Krebsfleisch genießt . Gehen sie in ein Fischgeschäft und fragen Sie nach Krebsfleisch. 

An vielen Tagen, an denen auf Grund nicht ein Biß kam, fing ich mit Ködern, die knapp über den Grund oder sogar wenige Zentimeter unter der Wasseroberfläche angeboten wurden, reichlich Aale. Darunter zahlreiche Kapitale über 4 Pfund. Als ich dann regelmäßig im freien Wasser auf Aal fischte, wurde ich zunächst von meinen Freunden belächelt. Doch meine Fänge wurden immer besser. Vor allem bei Vollmond konnte ich mehr Aale fangen als sonst.

In hellen Nächten war die Methode, den Köder knapp unter dem Wasserspiegel anzubieten, am erfolgreichsten. Die andere Methode, bei der der Köder über  dem Grund schwebend angeboten wird, brachte bei Vollmond gute Fänge, war aber auch bei Vollmond erfolgreicher als die gewohnte Grundangelmethode.

 


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