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Zielfisch Hecht Bewertung: Bewertung: 1 Stimmen, 5 durchschnittlich.
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Geschrieben: 27.12.2013 um 15:06 von bernd
Zielfisch Hecht . . Warten auf den Hecht. Hecht : Zielfisch : Erlebnis und Abenteuer . . Hechte sind Draufgänger und jeder der sich mit diesem Raubfisch näher beschäftigt hat kann das nur bestätigen.

Fast immer anzutreffen und doch manchmal sehr launisch und widerspenstig. Hechte wollen oder sagen wir müssen provoziert werden um die Urgewalt die in ihm steckt, bei einem Drill und seinen spektakulären Luftsprüngen sowie Fluchten besser kennen zu lernen. Stromlinienförmige Körperform und jede Menge Power bei einem seiner aus dem Hinterhalt vorgeführten Attacken machen diesen Räuber zu einem Zielfisch der besonderen Klasse. Hechte können das ganze Jahr über gefangen werden, wenn man weiß wo ihre Standplätze sind. Eine gute Vorbereitung ist förderlich und verhindert kleinere Katastrophen wenn es hart zur Sache geht beim aus drillen von einem groß Hecht.

Besonders nach einem Raubfischfang muss das Angelzubehör wie Haken, Vorfach und Drillinge genauestens auf Beschädigungen überprüft werden. Hechte sind Streuner und Standplätze die im Sommer gut wahren können im Herbst oder Winter verlassen sein. Lebensgewohnheiten und Verhaltensweisen in den verschiedensten Jahreszeiten geben ausreichend Aufschluss um jeweils die richtigen Fangplätze anzusteuern ohne im trüben zu fischen. Der beste Hechtköder taugt nichts,wenn keine Hechte vorhanden sind. Also immer schauen das auch alternativen zum Einsatz kommen können mit denen man eigentlich nicht dem Hecht nachstellen wollte wie tote Köderfische oder andere Kunstköder .




Hechte haben ein unverwechselbares Eigenleben und eigentlich ständig auf Wanderschaft. Das Märchen von der Standorttreu ist lange schon widerlegt und dennoch immer wieder einen Ansitz wert. Hechte sind Eigenbrötler und je größer und schwerer sie werden um so schwerer zu überlisten. Hechte brauchen ihren Freiraum und kleinere Artgenossen die das nicht respektieren wollen werden kurzer Hand aufgefressen . Hechte betreiben aktiven Kannibalismus und können Artgenossen ohne Probleme in Längen von einem drittel des Hechtes verschlingen. Mit diesem wissen lassen sich auch sehr gut Schlüsse ziehen ,in welchen Dimensionen Hechtköder eigentlich eingesetzt werden können, will man wirklich die über einen Meter großen Hechte fangen.



Hechte haben ein sehr gutes Erinnerungsvermögen und lassen sich nach einer Bekanntschaft mit einem Kunstköder nur noch sehr schwer locken. Hier müssen einfach andere eventuell noch nicht eingesetzte Hechtköder zum Einsatz kommen um diese zu einem Biss zu verleiten. Schnell oder langsam geführte Hechtköder ,alles eine Frage der Experimentier- Freudigkeit und Ausdauer. Hechte können nach neuesten Erkenntnissen sehr gut sehen und deshalb sollte der angebotene Hechtköder nicht zu langsam an dem Raubfisch vorbei geführt werden um diesen nicht die Möglichkeit zu geben den Hechtköder zu identifizieren .



Hechte sind nicht immer in Beißlaune und teilweise sogar Misslaunig. Hier einen Mittelweg zu finden im Köderangebot ist nicht einfach und verlangt schon einiges an Erfahrung. Notgedrungen muss die ganze Köderpalette durch gespielt werden um eventuell einen Räuber zu erwischen. Kaum ein anderer Raubfisch hat so viele Gesichter wie der Hecht und entsprechend sind die Erwartungen der Hechtangler. Fressen und gefressen werden,das ist die Welt in der sich Hechte aufhalten und immer Futterfisch orientiert sind. Einmal gefunden lassen sie sich auch fangen und immer für eine Überraschung gut. Irgendwann zieht jeder mal einen Hecht an Land und das ist gut so nach teilweise nüchtern verlaufenden Fangquoten. Schnell mal los fahren und einen Hecht fangen ist vorbei und zahllose Schneider Tage belegen das immer wieder.


Zielfisch Hecht: Hecht Wobbler


Hecht Wobbler besonders die im XXL Format brauchen Spinnruten die Druck auf den Köder und hohe Schlepp Geschwindigkeiten mit links wegstecken.
Zielfisch Spinnruten besonders für den Hecht brauchen keine zu moderat zimperlichen Anhängsel, sondern müssen ihren Kerl stehen und bei Bedarf zur Stelle sein, wenn es darum geht einen der größten Süßwasser Raubfische nach dem Wels auf die Matte zu legen. Der Weg zum Hecht mit dem Wobbler ist sehr oft weit und deshalb müssen Hechte stimuliert werden. Vorbei ziehende Wobbler mit Power und der richtigen Lauftiefe kann kein Hecht widerstehen auch wenn der Markt übersättigt und nicht mehr all zu viel neues hergibt. Variantenreich und lebendig in der Führung – Wobbler lieben diese Bewegungsabläufe und gelten deshalb nicht umsonst als Päpste im Ködersortiment.



Sterne am Wobbler - Himmel hat man auf und untergehen sehen, wobei feingliedrige über einzelne bewegliche technisch ausgefeilte Zwischenstücke den Glanz wieder empor steigen ließen und zukünftig die Richtung der Modellbauweise bestimmen wird im hart umkämpften Wobbler Geschäft.
Zu unterschiedlich sind die Angebotsvarianten um einen König unter den Wobblern hervorzuheben was Grundsätzlich auch für Zander und andere Raubfischarten gilt. Hier spielen einfach zu viele Faktoren eine entscheidende Rolle über Erfolg oder Misserfolg. Bestimmt aber kann man sagen das eine technisch optimierte Zielfisch Ausrüstung explizit auf den zu fangenden Raubfisch immer noch das Optimum ist.




Hechtwobbler haben nicht nur Freunde unter den Hechten sondern auch bei vielen anderen Raubfischen. Deshalb sind Wobbler im Grunde für alle Raubfische einsetzbar ob im Süßwasser oder bei der Meeresfischerei. Ob von Alaska oder bis Berlin überall finden die Wobbler ihre Fressfreunde und das ist gut so. Kein anderer Kunstköder hat die Wobbler Welt so auf den Kopf gestellt wie die neuesten Hechtwobbler. Ausgestattet mit den Best technischen Lauf und Bewegungseigenschaften stellen diese die Köderwelt vor ganz neuen Errungenschaften



Zielfisch Hecht: Schwerer Köder – Leichter Köder
auch diese Frage ist wichtig bei einer Kaufabsicht und entscheidet über Erfolg oder Misserfolg . Wurfgewicht und Spinnruten bilden eine Einheit und sollten nicht unterschätzt werden bei der Auswahl einer Spinnrute. Schwere Hecht Wobbler und Schlepp oder Spinnruten mit Wurfgewichten über 100g und einer steifen Spitze aber immer noch mit fühlbarer Aktion sind eine gute Auswahl ,besonders wenn vom Boot aus gefischt wird. Fast genauso wichtig ist die Präsentation von schwerst Ködern zum Hechtfischen. Je langsamer der schwere Köder präsentiert wird um so mehr Aufmerksamkeit bei den Raubfischen. Intelligente Führungstechniken haben den Durchbruch beim Spinnangeln schon längst hinter sich und warten auf den nächsten Durchbruch bei der Köderführung. Die Begeisterung mit leichten oder schweren Ködern ist ungebrochen seit technische Innovationen diese zu einem Kinderspiel werden lassen. Kaum eine andere Frage beschäftigt Angler rund um den Globus mehr wie diese und immer bessere Methoden finden hierfür eine Antwort.



Allgemeingültige Antworten sind immer ein Ding der Realisierbarkeit und notwendigen Angelausrüstung dazu , wobei diese Messerschneide nicht favorisiert werden kann. Weiterentwicklungen im Rutenbau lassen immer schwerere Ködergewichte zu die vor Jahren noch undenkbar gewesen sind. Genauso verhält es sich mit leichten Ködern die mit
Spinn-Ruten extrem Weitwurffähig und kaum spürbar in der Hand liegend ausgeworfen werden immer den Fisch im Visier.

Selbst kleine bis kleinste in der Laufeigenschaft durch das Wasser gezogene Köder sind für den Hecht noch attraktiv und werden vehement genommen. Leichte Ruten sowie ein leichter Wind und dazu den passenden Standort komplettieren alle Komponenten die dazu gebraucht werden. Leichter oder schwerer wahren schon immer Fragen bei der richtigen Auswahl nicht zu schwerer oder zu leichter Hechtköder und hängen meistens mit dem Gewässer und der zu befischenden Tiefe zusammen. Leichte Hechtköder werden mehr unter der Wasseroberfläche und bis zu tiefen bis 1,5 Meter eingesetzt bei flachen Gewässern oder starkem Wasserpflanzen Bewuchs.
Hechtköder schwer oder leicht müssen bewegt werden um fängig zu sein. Unterschiedlichste Formen und Varianten in der Köder Vielfalt machen diese Aufgabe nicht besonders leicht und bedarf einiges an Erfahrung. Probieren geht über studieren und so sollte es auch bei Hechtködern gehandhabt werden bis das richtige Objekt gefunden wurde.
Um so leichter Angelausrüstung und Angelgeräte sind um so leichter fällt das Handling.



Leichte Spinnruten sind das Optimum beim Spinnfischen und immer erstrebenswert . Schwere Hechtköder oder leichte Hechtköder hängt immer mit der zu befischenden Tiefe ab und macht es einiges leichter den richtigen Hechtköder auszuwählen um an den Fisch zu kommen. Die Größe spielt dabei keine Rolle bei der Auswahl der Hechtköder da Hechte nicht wählerisch sind.



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